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Sonntag, 7. Dezember 2008

Mentalitätsaspekte




Interwiev mit einem 20 jährigen Mädchen, Zsanett. Sie ist eine Ungarin und arbeitete als Kellnerin in Deutschland.
/29. 11 2008/

Ihre Meinung:

"Bevor ich Deutschland besucht habe, hatte ich schon einiges über Deutschland und die Deutschen gehört. Als die typischsten Erkennungszeichen dieses Landes gelten : Bier, und damit verbunden das Oktoberfest in München, die Wurstarten, Sauerkraut, Vollkornbrot und die Süßigkeiten(Haribo, Kinderschokolade). Also die Gastronomie von Deutschland verfügt über solchen speziellen Merkmalen, die Alle, die das Land noch nie aufgesucht haben, auch kennen.

Die Außländer glauben oft, dass alle Deutschen blond sind und blaue Augen haben. Daneben ist ihre Pünktlichkeit auch bekannt.

Alle Fußballfans kennen Bayer München.

Deutschland bietet den Touristen sämtlichen weltberühmten Attraktivitäten an. zB.: der Berliner Mauer.

Wer mehr Zeit in Deutschland verbracht, kann erfahren, dass das Infrastruktur hochentwickelt ist, also vom kleinsten Dorf kann man den Autobahn einfach erreichen. Die Einkaufsmöglichkeiten gehören auch zur Infrastruktur. Müller ist ein sehr populäres Geschäft, ist in allen Kleinstädte zu finden, ich bevorzuge es auch.

Nach einer Zeit kann man auch die Mentalität der Menschen erkennen. Sie sind sehr fleißig aber humorlos, zurückziehend und weniger freundlich und gastfreundlich als die ungarischen Leute."





Judit Kovács, Barbara Szilágyi

Interkulturelle Kompetenz- mentalitätsaspekte

Interview mit einer Armenierin

Stell dir bitte ein bisschen vor!

Ich heiße Oganova Jerenyak und ich wohne seit 15 Jahren in Ungarn. Als ich 7 Jahre alt war, zogen wir in diesem Land. Ich habe zahlreiche ungarische Freunden, aber natürlich habe ich auch armenische Freunde. In jedem Sommer fahren wir nach Armenien und verbringen wir dort eine lange Zeit.

Ich meine, dass es viele Unterschiede zwischen den zwei Völkern gibt, nicht wahr? Was denkst du über die Ungarn, über die ungarischen Eigenschaften? Was sind die typischen ungarischen Klischees?

Wir pflegen die armenischen Gewohnheiten auch hier in Ungarn und natürlich gibt es zahlreiche Unterschiede. Wenn ich das Wort "Ungarn" höre, fallen mir sofort "puszta", "Heldenplatz" und "die Geschichte von Pest und Buda" ein. Meiner Meinung nach sind die Ungarn nicht so offen, als die Armenier. Sie haben ein anderes Temperament. Die Ungarn sind sehr gastfreundlich und lustig, aber ich kann das nicht verstehen, warum sie so wenig ausgehen.Wir pflegen die Beziehung mit unseren Nachbarn, wir stehen mit ihnen in einer engeren Beziehung. Wenn wir etwas zu Hause nicht haben, oder etwas brauchen, gehen wir sofort zu unseren Nachbarn. Für mich war sehr ungewöhnlich, dass es hier überhaupt nicht existiert.

Fazit:
Zwischen den verschiedenen Völkern gibt es riesengroße Unterschiede. Die Menchen (die Völker) haben andere Gewohnheiten, anderes Temperament und andere Auffassung. Wer in ein fremdes Land lebt (weit von seinem Land), muss sich einfügen und die Gewohnheiten des fremden Land akzeptiern. Natürlich bedeutet es nicht, dass man seine eigene Auffassung aufgehen muss.

Andrea Csepeli, Réka Tóth, Judit Kosztolányi

Interkulturelle Kompetenz- Mentalitätsaspekte

Interview mit einem deutschen Mädchen (Julia)

Gespräch mit Julia über die Ungarn

Ihrer Meinung nach sind die Ungarn extreme bedingt, was heißt, entweder lieben oder hassen sie etwas, es gibt nichts dazwischen. Die Ungarn sind offener,wilder, aufgeschlossener als die Deutschen, weil sie sich viel mehr um die anderen Menschen kümmern. Sie offenbaren ihr Herz und ihr Inneres. Die Ungarn haben eine ganz andere Mentalität, sie lächeln viel, sind nicht so kühl, haben ein ganz anderes Temperament.

Gespräch mit Julia über die Österreicher

Sie äußerte auch ihre Meinung über die Österreicher. Sie sagte, dass die Österreicher zwischen den Ungarn und Deutschen stehen. Sie sind mehr aufgeschlossener als die Deutschen, so stehen an der Liste der Offenheit die Ungarn an der ersten Stelle, die Österreicher an der zweiten Stelle und die Deutschen an der dritten Stelle. Ihrer Meinung nach sind die Österreicher mehr arroganter als die Deutschen und Ungarn, sind sehr nationalbewusst und stolz darauf, dass sie Österreicher sind. Sie pflegen sehr ihre eigene Kultur.

Fazit:
Jeder Mensch hält ihre eigene Kultur für das Wichtigste, aber man soll nicht die Gewohnheiten der anderen Völker verachten. Natürlich gibt es Klischees, eingefahrene, überkommene Vorstellungen über ein Volk, aber man soll nicht verallgemeinern.

Andrea Csepeli, Réka Tóth, Judit Kosztolányi

Ein Interview mit Anne Schneider (22) aus Österreich

 Du als Österreichin, was denkst du über die ungarischen Jugendichen im allgemeinen?

 

Sie sind sehr freundlich und nett. Ich habe auch lange in Ungarn (2 Jahre im ungarischen Gymnasium gelernt) gelebt, sie waren immer sehr hilfsbereit. Am Anfang waren sie etwas geschlossen aber nach einer relativ kurzen Zeit sehr offen.

 

Hast du zu ihnen leicht Kontakte gefunden?

 

Ja. Es waren auch andere, die aus Ausland gekommen sind, ich war nicht die einzige. Wir bildeten eine kleine Gruppe, und immer mehr ungarische Schüler schlossen sich an. Sie waren an uns sehr interessiert. Leider vergingen die Pausen immer mit Büffeln:-(

 

Sind deiner Meinung nach alle Schüler so, die so viel lernen?

 

Nein, ich würde sagen, dass es den Typ gibt, die alles sehr locker nehmen, und es gibt den Anderen, die sehr  gewissenshaft sind.

Was mir aufgefallen ist, dass sehr viele sogar auf den Öffentlichen Strassenverkehr lernen oder lesen. Sie nutzen jede Zeit aus. Sie müssen sich ziemlich viele Fakten merken.

 

Du lebst jetzt in Österreich. Wie verhalten sich da die Ungarn?

 

Wenn ich eine ungarische Touristengruppe sehe, faellt mir meistens auf, dass sie ziemlich laut sind und sehr fröhlich. Ich denke, wenn sie auf Urlaub sind, dann sind sie sehr gelassen, ansonstens ziemlich gestresst. Ich konnte die Menschen oft in der Metro beobachten, sie sassen dort sehr ernst und keiner sagt ein Wort zum Anderen.

 

Denkst du, das das eine allgemeine Tendenz ist?

 

Nein, ich denke nicht, all meine Freunde die ich kenne sind sehr fröhlich.

 

Wie findest du die typisch ungarischen Gerichte?

 

Ich finde die Würzung zu stark, aber man kann sich natürlich daran gewöhnen. Erős Pista finde ich aber besonders gut, ich lasse mir auch immer wieder welche besorgen.

Ausserdem mag ich noch die Gulaschsuppe besonders gern mit viel Paprika.







Was findest du an den Ungarn nicht gut?

 

Ich finde, dass es in Ungarn zum Beispiel wunderschöne alte Gebauden, Kirchen gibt, die Donau fliesst durch die Stadt, das Gesammtbild finde ich wunderschön. Was ich aber bemerkt habe, dass die meissten Ungarn diese Werte nicht schatzen und auf die Sauberkeit nicht achten. :-(

 

Solltest die Ungarn in einigen Wörter charakterisieren, welche würdest du sagen?

 

Freundlich

hilfsbereit

sehr engagiert

aber auch sehr gelassen und humorvoll:-)

 

 

Hast du in Ungarn viel gereist?

 

Ja, recht viel.

Ich finde die ungarischen Landschaften besonders schön. Bei uns gibt es so viele Gebirge, ich finde den Alföld besonders interessant. Ich bin begeistert davon:-)


ehrst du noch oft nach Ungarn zurück?

 

Ja, ziemlich oft, ich mache grade eine Lehrausbildung und möchte spater in Ungarn unterrichten.

 

Vielen Dank für das Interview und Viel Erfolg im Weiteren:-)


angefertigt hat: Dóra Rohonyi

Ich habe eine Interview mit einem 24 jährigen Mädchen aus Österreich gemacht.Sie heißt Waltraud.Sie meint über Ungarn:
„Ich denke, dass die kulturellen Kontraste zwischen Ungarn und Österreich nicht allzu groß sind, was vermutlich auf die Zeit der Donaumonarchie zurückzuführen ist. Dennoch gibt es einige auffallende Unterschiede wie zum Beispiel der Stellenwert der Familie beziehungsweise die Rolle der Geschlechten in der Gesellschaft. Auch in der Ausprägung des Nationalismus weichen die beiden Länder voneinander ab.Sowohl Ungarn als auch Österreich haben „ihre” Klischees, die für spezielle Zwecke bedient werden. In dem einen Land sind es die Berge, im anderen gleich das „Paprika Csárda”-Hotel kurz nach der Grenze bei Hegyeshalom. Dennoch gibt es natürlich gastronomische Diversitäten, um noch ein mal auf den Paprika zurückzukommen, der tatsächlich starken Einsatz in der ungarischen Küche findet. Auch dem Klischee, der zu fettigen und schweren Gerichte ist ein österreicher Magen sehr wohl auch häufig in der Realität ausgesetzt. Dennoch sind meine persönlichen Erfahrungen mit dem Land vorwiegend positiv. Es gelingt schnell Kontakte zu knüpfen – vielleicht sogar schneller als in Österreich – da viele der Ungarn freundlich und offen sind und man sich bald wie zu Hause fühlen kann.”

Ich habe noch ein ungarisches Mädchen befragt, das noch nie in Deutschland war und auch die Sprache nicht gelernt hat. Sie heißt Júlia und ist 21 Jahre alt.Ihr sind sehr viele typische Klischees eingefallen, wie zum Beispiel: FC Bayern München, Oktoberfest, Bier, distanzierte Menschen, reiches Land, Autoindustrie, Günter Grass, Thomas Mann, Konrad Adenauer, Amgela Merkel.

Fazit:
Ich stimme Waltraud zu, dass die Ungarn sehr schnell Kontakte knüpfen und sehr freundlich sind, natürlich gibt es Ausnahmen.Der Paprika ist aus der Sicht der Ausländer sogar „das Symbol” des Landes. Die Unterschiede sind zwischen den beiden Ländern nicht so auffallend, weil Österreich und Ungarn für eine lange Zeit einen einheitlichen Staat bildeten.Ich meine, dass jedem diese typischen Klischees einfallen würden, wenn er an Deutschland denkt. Solange ich keinen engeren Kontakt mit der deutsche Sprache hatte, verband ich auch diese Klischees mit Deutschland.

Samstag, 6. Dezember 2008

Interview

Interview mit Christian (23) und Anna (22); deutsche Studenten -01.12.2008 (original)





Was, bzw. welche Klischees fallen euch ein, wenn ihr an Ungarn denkt?



Christian: Gastfreundschaft, Gulasch, großartige Frauen… Porno, Palinka, Paprika.



Anna: OK… typische ungarische Klischees… Es wird viel Gulasch, viel Salami und Fleisch gegessen. Die Autofahrer in den Bussen fahren wie Bekloppten, hier sind sehr viele hübsche Frauen, in der Stadt sind sehr viele schöne Gebäude im Jugendstil… die Donau fließt hier durch…
Die Frauen in den Klubs sind sehr freizügig, also Brüste raus…kurze Rock. Die Leute sind aber sehr freundlich, also die Mentalität ist anders, die Leute sind ein bisschen lockerer auf jedem Fall, und wenn du irgendwie Hilfe brauchst, dann erklären die alle ganz gerne den Weg, oder helfen sie irgendwie weiter. Ich muss also sagen, ich bin sehr begeistert, gefällt mir hier sehr gut.



Fazit
Ich denke, die ungarischen Klischees sind nicht immer korrekt, sie können leicht ein verführendes Bild zeigen, oder besser ausgeprägt sind sie grundlegend vielleicht richtig, sind aber nur ein kleiner Teil des Ganzen.
Klischees sind typische Eigenschaften, die ein Volk, eine zusammengehörende Gemeinschaft in großen Zügen charakterisieren können. Die einzelnen Personen darf man aber meiner Meinung nach nicht aufgrund dieser Eigenschaften beurteilen. Ich denke, dass Klischees nur ein Wert von dem Richtungsgabe tragen, und kein allgemeines Wissen, kein Grundwissen bedeuten. Sie können aber sehr viel sagend sein.
Ich denke, wenn man ein vollständiges Bild erhalten haben möchte, soll eher auf eigene Erfahrungen bauen, sie sind zwar auch subjektiv, darauf kann man sich vielleicht doch ein bisschen mehr verlassen.

Freitag, 5. Dezember 2008






27.11.2008
Ein Ungar, Balázs (31) über Deutschland
Das deutsche Volk wird von den anderen Nationen als präzise, pünktlich und ordnungsliebend eingeordnet.
Die äusseren Merkmale der deutschen Leute sind, dass die meisten blond, blauäugig und gross sind.
Es gibt kaum ein Land wo es so viele verschiedenen Dialekte gibt wie in Deutschland.
Die Deutschen reisen sehr oft und gerne, ihr beliebetes Reiseziel ist Mallorca. Nirgendwo auf der Welt gibts es so viele Vereine wie in Deutschland. Der Fussball ist für sie der wichtigste Sport.
Die Deutschen bevorzugen deftige Speisen. Sie mögen Süssigkeiten auch sehr gern. Als Getränk Bier zu jeder Zeit an jedem Ort.
Die Filmindustrie für sie ist auch sehr wichtig. Viele Preise werden in Deutschland vergeben, Zbs.: die goldene Kamera, der Echo die goldene Henne...
Eine der wichtigsten deutschen events ist die Berlinale.
Im Oktober findet das weltberühmte Oktoberfest statt wo sehr viel Bier getrunken wird und es wird richtig gefeiert.



Rainer(23) aus der Schweiz wurde am 27.11.2008 interviewt.Er ist ganz begesitert von den ungarischen Frauen und von unseren Paprikas.

Mentalitätsaspekte

Interkulturelle Kompetenz –Mentalitätsaspekte

 

Wir haben mit Szilvia über Österreich gesprochen. Sie ist eine 25 jährige Ungarin, und arbeitet als Konduktor seit 2 Jahren in Wien.

Sie hat einige persönliche Erfahrungen erzählt, was sie typisch österreichisch hält:

 

-          In Österreich gibt es eine blühende Kaffeehauskultur. Die Jugendlichen treffen sich mit Freunden oft in Kaffehäusern. Bei der Zahlung bezahlt man seinen eigenen Verbrauch; hier, in Ungarn lädt man oft die Freunden ein, und am nächsten Mal bezahlen die anderen.

 

-          Wenn man mit einem Kinderwagen in der Stadt fährt, bei dem Einstieg und Ausstieg helfen die Menschen, sie halten es selbstverständlich; zum Beispiel oft der Busfahrer hilft selbst.

 

 

-          Die Menschen umweltfreundlicher, sie fahren oft mit Fahrrad. In Wien ist zum Beispiel eine Stunde lang Fahrradfahren kostenlos.

 

-          Sehr interessant sind die in Österreich verwendeten deutschen Wörter: Aprikose nennt man Marille, statt Kartoffel wird Erdapfel, statt Quark wird Topfen benutzt. 


angefertigt von Zsófia Burgundi

Fazit:

Obwohl Szilvia noch nicht seit längeren Jahren in Wien lebt, sie hat schon die grundlegende Unterschiede zwischen der österreichischen und der ungarischen Kultur erfahren. Ihrer Meinung nach ist aber überhaupt nicht schwer als Ungarin in Österreich zu leben. Das ist eine sehr positive Erscheinung. Ich denke, dass es egal ist, wo man lebt, oder woher man kommt, wir müssen die anderen, und die andere Kulturen akzeptieren.

David aus Deutschland
Praktikum in Wien
Erasmus-Student
23 Jahre alt

Hast Du Vorkenntnisse über Ungarn?
Nicht so viel, ich weiß, dass ihr eine andere Währung habt, also kein Euro und Paprika (lacht...)
und Volt - Festival

Warst Du schon in Ungarn vor diesem Semester?
Ja, im Vorjahr war ich in Budapest. Die typische Sehenswürdigkeiten hab' ich mir angeschaut wie: Gellért-hegy, Budai vár, Citadella

Seit Du hier bist, warst du schon außer Budapest irgendwo in Ungarn?
Ja, ich war in Szentendre, und in Puszta mit Herrn Droste.
Ich war mit einer Gruppe dort, mit ihm, er hat uns Gulasch-Suppe gekocht.

Mir fiel dabei auf, dass die Menschen in Ungarn viel mehr Gewürze benutzen, als die in Deutschland, und diese Speisen enthalten auch mehr Fett.
Seit ich hier bin, ess' ich immer gelbes Paprika, weil es billiger und schmekhafter ist als in Deutschland.

( TV Paprika) Paprika zu füllen

Wie findest Du, ist Ungarn teurer oder billiger als Deutschland?
Ich miete ein Zimmer an der Hungária Krt., dafür bezahle ich 260 Euro, zu Hause war das nur 200.
Aber die Lebensmitteln und die Unterhaltungsmöglichkeiten sind billiger.
Seit ich hier bin, gehe ich regelmäßig in die Oper.

Was hälst Du von den ungarischen Grußformeln? 
Sind sie bei Euch ähnlich?
Wir küssen einander nicht beim Begegnen. Wir sagen einfach "hallo", oder reichen uns die Hände.

Was für neue Kenntnisse hast Du über Ungarn?
Ich wusste nicht, dass in Ungarn so großes Armut herrscht.
Die Häuser sehen so, wie die in Wien aus.
Ich fand interessant, dass in Ungarn fast nur Einkaufszentren gibt, und sehr wenig Einkaufsgassen, wie bei uns.
Wichtig sind noch meine neue Erfahrungen mit dem Fräulein beim Fahrkartenschalter.
Ich weiß nicht, ob sie nur mit mir so gemein ist, oder auch mit anderen? :D ( wir lachen... und sagen JA... mit jedem )

Mich interessiert sehr, was Du darüber denkst, welche Sprache am meisten dem Ungarischen ähnlich ist?
Manchmal die Türkische.
"köszönöm" klingt türkisch.

Danke für's Interview:D
Danke:D


Dieses Interview wurde am 1en Dezember 2008 mit David- ein 23 jähriger Erasmus-Student aus Deutschland- gemacht, im Gebäude der Universität ELTE.
Gefragt haben: Nikoletta Pósán, Tünde Ősze

Fazit:
Wir haben David zugestimmt, was die BKV betrifft, das Fräulein ist mit jedem gemein.
Sehr viele Ausländer denken nur an Paprika und Puszta, wenn sie an Ungarn denken.
Sie sind "Landessymbole", wenn auch ungewollt.
Aber mit solchen Stipendien, wie Erasmus können wir zahlreichen Ausländer zeigen, wie Ungarn in der Wirklichkeit ist. Wir haben nicht nur die Tiefebene, sondern zahlreiche andere Naturgeschöpfe, die zu sehen sind.
Uns hat aber sehr überrascht, als David sagte, dass in Ungarn großes Armut herrscht. Wir wussten, dass sehr viele Leute arm sind, aber wir wussten nicht, dass es so auffalend ist. 
Er konnte es nach einigen Wochen feststellen.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Mentalitätsaspekte


Interview (am 30.11.2008) mit einem 19 jährigen Mädchen, Lilla, die ist eine Ungarin ist, und studiert Germanistk in Debrecen. Ihre Meinung über die Schweiz:

„Wenn ich an die Schweiz denke, fallen mir in erster Linie die schweizerischen Uhren und die Schokoladen (Toblerone, Nestlé) ein. Und wenn Uhren, dann Pünktlichkeit auch. Die Schweiz ist das Land der Banken, ich möchte dort auch ein Konto öffnen. Banken sind die wichtigsten Quellen des finanziellen Reichtums des Landes. Und sie ist das einzige deutschsprachige Land, das neutral ist. Die Schweizer sind freundlich und nett und die Sauberkeit ist auch sehr wichtig für sie. Die schweizerischen Straßen sind viel sauberer als unsere. Und nicht nur ihre Straße beneidenswert, sondern auch die schöne große Bergen und die tollen Seen. Wenn schon Bergen, dann Skifahren und Snowboard. Nah jah, in Österreich könnte man auch Skifahren, aber meiner Meinung nach die Schweiz niveauvoller ist. Für mich ist es auch interessant, dass in einem nicht so großen Land so viele Sprache (deutsch, französisch, italienisch, rätoromanisch) zusammenleben. Und davon 3 auch offizielle Amtssprache sind. Und wir sprechen noch nicht über die Menge der Touristen. Also die Schweiz ist ein sehr buntes Land und sprachlich sehr vielseitig.”

Fazit: Ich stimme Lilla zu, sie führte die berühmtesten Produkte der Schweiz auf. Obwohl ich noch nicht in der Schweiz war, fallen doch diese Klischees mit Zusammenhang diesem Land ein. Ich bin der Meinung, dass fast jemandem diese typische Merkmale einfallen würde, wenn er/sie an die Schweiz denkt. Die Schweiz ist wirklich ein vielseitiges Land, nicht nur wegen der Viersprachigkeit, sondern auch wegen ihre Freizeitmöglichkeiten. Uhren, Banken und diese Schokoladenmarken sind in erster Linie mit der Schweiz verbunden.

Barbara Szilágyi und Judit Kovács